Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

Der Internationale Tag zur Beseitigung der Armut wird am 17. Oktober weltweit begangen. An diesem Tag finden viele Treffen zum Gedenken an die Opfer statt, die der Armut zum Opfer gefallen sind, sowie verschiedene Advocacy-Aktivitäten, die darauf abzielen, auf die Probleme von Menschen aufmerksam zu machen, die unterhalb der Armutsgrenze leben.

Die Geschichte des Tages zur Bekämpfung der Armut

Der Welttag des Kampfes gegen die Armut datiert vom 17. Oktober 1987. An diesem Tag in Paris, auf dem Trocadéro-Platz, fand zum ersten Mal eine Gedenkveranstaltung statt, die darauf abzielte, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, wie viele Menschen in der Welt in Armut leben, wie viele Opfer jedes Jahr ausgehungert und andere Armutsprobleme haben. Die Armut wurde zur Verletzung der Menschenrechte erklärt, und in Gedenken an das Treffen und die Kundgebung wurde ein Gedenkstein errichtet.

Spätere ähnliche Denkmäler erschienen in verschiedenen Ländern, um daran zu erinnern, dass Armut auf der Erde immer noch nicht besiegt wird und viele Menschen Hilfe brauchen. Einer dieser Steine ​​steht in New York im Garten in der Nähe des UNO-Hauptquartiers und in der Nähe dieses Steines findet jährlich eine feierliche Zeremonie statt, die dem Tag des Kampfes für die Beseitigung der Armut gewidmet ist.

Am 22. Dezember 1992 wurde der 17. Oktober von der Generalversammlung der Vereinten Nationen offiziell zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut erklärt.

Aktivitäten des Internationalen Tages gegen Armut

An diesem Tag finden verschiedene Veranstaltungen und Kundgebungen statt, die auf die Probleme der Armen und Bedürftigen aufmerksam machen sollen. Und es wird viel Aufmerksamkeit auf die Teilnahme der ärmsten Menschen selbst bei diesen Ereignissen gelegt, denn ohne die kollektiven Anstrengungen der gesamten Gesellschaft, einschließlich der Armen selbst, wird es unmöglich sein, das Problem endgültig zu lösen und die Armut zu überwinden. Jedes Jahr hat dieser Tag ein eigenes Thema, zum Beispiel: "Von Armut zu menschenwürdiger Arbeit: Überbrückung der Kluft" oder "Kinder und Familien sind gegen Armut", auf dem die Handlungsrichtung festgelegt und ein Aktionsplan aufgestellt wird.

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