Pyelonektasie bei Neugeborenen

Pyeloectasia ist eine Vergrößerung des Nierenbeckens. Die Krankheit wird normalerweise bei Neugeborenen oder im Fötus in der pränatalen Entwicklung gefunden, das heißt, diese Krankheit hat eine angeborene Natur. Eine solche Pathologie tritt einseitig auf, wenn das Becken der rechten Niere gebrochen ist, und dann wird die Diagnose "rechte Nierenpyeloektasie bei einem Kind" gestellt. Wenn ein benachbartes Becken betroffen ist, entwickelt sich bei dem Kind eine Pyeloektasie der linken Niere. Bei der Ausdehnung beider gepaarter Organe ist von bilateraler Pyeloektasie die Rede. Übrigens tritt die Krankheit bei neugeborenen Jungen 3-4 Mal häufiger auf als bei Mädchen.

Nierenpyeloektasie: Ursachen

Das Nierenbecken ist eine Höhle, in der der Urin- druck in den Nieren gesammelt wird. Dann tritt es in die Harnleiter und in die Blase ein. Es kommt vor, dass dem Urinabfluss ein Hindernis im Weg steht, und dann steigt der Druck in der Niere an und dadurch erweitert sich das Becken. So, zur Pyelonektasie der Nieren bei den Neugeborenen stehen die Hindernisse zum Abfluss des Urins, deren Grund sein können:

  • Verengung der Harnleiter oder ihre Blockade mit Stein, Eiter, Schwellung;
  • erhöhter Druck in der Blase;
  • Reverse-Urin-Inkubation aus der Blase, die oft zu bilateraler Pyeloektasie beim Kind führt;
  • Harnwegsinfektion;
  • allgemeine Schwäche des Frühgeborenen oder neurologische Probleme;
  • die Lage des Beckens hinter der Niere, die selten, aber normal ist.

Im Allgemeinen ist eine abnormale Entwicklung des Harnsystems das Ergebnis eines genetischen Faktors oder schädlicher Wirkungen auf die Mutter und den Fötus.

Nierenpyelonektasie bei Kindern: Symptome

Die Krankheit verläuft gewöhnlich asymptomatisch. Das Baby zeigt nur Anzeichen einer Krankheit, die die Nierenpyelektasie verursacht.

Pyeloelektasie der Nieren bei Kindern: Behandlung

Ziemlich oft wird die Krankheit im Fötus mit Ultraschall aus der 16. Schwangerschaftswoche gefunden. Mit einem leichten Grad der Pyelonektasie wird die Frau bis zur Geburt, und das Baby nach der Geburt - alle 3 Monate weiter erforschen.

Die Behandlung der Krankheit besteht vor allem in der Beseitigung der Krankheit, die zur Ausdehnung des Beckens führte. Am häufigsten wird ein chirurgischer Eingriff verschrieben, um kongenitale Obstruktionen für den Harnabfluss zu korrigieren, Steine ​​werden entfernt, ein Skelett wird in die verengte Ureterregion eingeführt. In einigen Fällen ist eine Genesung ohne Operation möglich, wenn das Harnsystem des Kindes reifen wird. Physiotherapeutische Verfahren und Medikamente werden verschrieben, ebenso wie regelmäßige Ultraschalluntersuchungen.

Leave comment

Your email address will not be published. Required fields are marked with *.

+ 48 = 58